MAZ: Endspurt am Lerchensteig

Sportplatz-Pläne im Potsdamer Norden – Endspurt am Lerchensteig – MAZ – Märkische Allgemeine

Bornim. Zum Greifen nahe scheint der Fußballplatz, der in den kommenden drei Jahren an der Ecke Lerchen­steig/ Schneiderweg gebaut werden und vor allem den Potsdamer Kickers 94 offen stehen soll. Die Stadtverordneten sind aufgefordert, in der kommenden Woche den Auslegungsbeschluss für die erforderliche Änderung des Flächennutzungsplanes zu fassen.

MAZ: Streifzug über die Friedhöfe

Bornim – Streifzug über die Friedhöfe – MAZ – Märkische Allgemeine

In einer neuen Broschüre erzählt der Hobby-Historiker Klaus Broschke (77) auf 128 Seiten die Geschichte der Bornimer Friedhöfe. Es gibt derer im Ort gleich drei: den Kirchfriedhof, den alten Friedhof und den neuen Friedhof. Sogar eine Gruft hat es gegeben. Und es gibt noch viel mehr zu erzählen… Bornim.

 

MAZ: Schulneubau ab Januar

Potsdam Bornim – Schulneubau ab Januar – MAZ – Märkische Allgemeine

Bornim. Im Januar geht’s los – dann startet die Baustelleneinrichtung für die neue, zweizügige Grundschule in Bornstedt mit Turnhalle, Aula/Speisesaal und Hort. Das konnte Bernd Richter, Chef des Kommunalen Immobilienservice (Kis) am Donnerstagabend vor mehr als 40 Bornimern verkünden, die gekommen waren, um sich in Sachen Schulneubau und Baustelleneinrichtung auf den neuesten Stand bringen zu lassen.

MAZ: Neues Kirchendach für Bornim

Sanierung im Potsdamer Norden – Neues Kirchendach für Bornim – MAZ – Märkische Allgemeine

Bornim. Mit einem Dachfest mit Andacht und Abendsegen hat die Kirchengemeinde Bornim am Sonnabend die fast fertige Sanierung ihres Kirchendachs gefeiert. Das Oberstübchen der Dorfkirche war marode. Dank der Stiftung Preußisches Kulturerbe (SPKE) um Ex-Bundeswehroberst Max Klaar konnte die rund 70 0000 Euro teure Sanierung gestemmt werden.

MAZ: Kinderhaus in Bornim geplant

Verein „Frauen in der Lebensmitte“ feiert 25-jähriges Bestehen – Kinderhaus in Bornim geplant / Potsdam / Lokales – MAZ – Märkische Allgemeine

Nauener Vorstadt. Bis 2017 will der Verein „Frauen in der Lebensmitte“ (Fidl) sein Angebot auf 200 KIta-Plätze annähernd verdoppeln. Das hat Geschäftsführer Markus Weyh (37) angekündigt. Dafür sollen einerseits die Kapazitäten in den beiden bestehenden Kinderhäusern – „Fridolin“ in der Alleestraße und „Pittiplatsch“ in Alt Nowawes – erweitert werden.

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